Supervision

Supervision ermöglicht, die eigene berufliche Tätigkeit zu reflektieren, sowohl inhaltlich als auch durch Analyse der Strukturen und Rahmenbedingungen, in denen jemand beschäftigt ist. Teams können gemeinsam Lösungsstrategien für Themenfelder, mit denen sie im Arbeitsalltag konfrontiert sind, entwickeln. Supervision dient auch der Vorbeugung von stressbezogenen Erschöpfungszuständen und soll das Handlungsrepertoire erweitern.

Zielgruppen:

Familien(planungs)berater*innen und Sexualpädagog*innen (diese Berufsgruppen sind seit 01.10.2016 zu 10 Einheiten Supervision/Jahr verpflichtet)

Ausbildungskandidat*innen der Curricula “Sexuologische Basiskompetenzen” und “Sexualpädagogik” der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung

Im Bildungs-, Gesundheits-, und Sozialbereich tätige Menschen

Settings:
Einzelsupervision
Teamsupervision

Methoden:
Sexual- und Theaterpädagogik
Psychodrama